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 In Antwort aufDiesen Beitrag zitieren
 RE: Was muß sich ändern?

Fortsetzung eines Themas zur Entstehung eines neruen Gerechtigkeitssystems durch Entmachtung der augenblicklich amtierenden Hochverräter und Regierenden in der BRD u./o. anderswo:

Na, dann betrachten wir es eben mal nach Nietzsche: Alles ist Nichts und Nichts ist Alles... Wenn also Alles Nichts ist und umgekehrt, dann ist vielleicht die Summe insgesamt Gott selsbt. Dann allerdings, weil wir nach seinem Bilde gemacht sind, sind wir vielleicht seine Nerven oder so. Eher doch sowas, wie ausgesendete Satelliten, die der Allgemeinheit dienen und damit Gott, der als Allmächtiger usw. nicht sein Wissen bereichern muß und will, sondern wächst und sich auszudehnen sucht.

???

Wir hatten die Feststellung gemacht, daß sich jeder nur selbst ändern kann im Rahmen seiner Möglichkeiten, nicht aber andere. Manche Änderung an einem selbst mag aber so schwierig sein, daß sie eben nicht oder nur langsam eintritt und ohne "fremde" Hilfe schon gar nicht, wobei diese nicht durch andere Individuen erfolgen wird und kann, sondern durch Gott, wenn man ihn darum bittet.

Nach dieser Betrachtungsformel, lieber Konrad, ist dann auch die daraus resultierend übrig bleibende Frage nur die, was sich ändern MUSS?

Zitat
Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem." - Antrittsrede als 40. Präsident der Vereinigten Staaten, 20. Januar 1981

(Original engl.: "Government is not the solution to our problem, government is the problem." - First Inaugural Address (der Zusatz "government is the problem" nicht im offiziellen Redetext enthalten), youtube.com 6:12f.)



Quelle:
http://de.wikiquote.org/wiki/Ronald_Reagan


Weitere unter Google!

Weiterhin äußerte sich Ronald Reagan aber sehr positiv:

Zitat
"Unsere wirtschaftlichen Probleme haben sich über Jahrzehnte aufgetürmt. Sie werden nicht in einigen Tagen, Wochen oder Monaten verschwinden, aber sie werden verschwinden."



Umfragen zu Veränderungswünschen gab es früher auch schon und nicht erst jetzt, falls Du das annehmen solltest. Recherchiere selbst.

So sind z. B. Terrorismus und der Anstieg der Weltbevölkerung für die 500 interviewten Jugendlichen in Deutschland weniger das Problem. Selbst die Finanzkrise spielt da nur eine untergeordnete Rolle, was die Bertelsmann Stiftung dahingehend interpretierte, daß diese in der Lebenswirklichkeit der befragten Jugendlichen noch nicht angekommen ist. (Es ist nebensächlich was wer von Bertelsmann hält oder nicht und auf welche Seite Bertelsmann angeblich oder tatsächlich zu rechnen ist oder nicht. Selbst, was Bertelsmann nun weiterhin damit bezwecken wolle, ist vollkommen unwichtig, da es wieder einmal mehr nur Spekulation wäre, wenn es nicht eindeutig bewiesen würde!)

Die Zeugen Jehovas stellen dazu die folgende Frage:

Zitat
Überall die gleichen Sorgen

Welche persönliche Bilanz würden Sie aus den letzten Jahren ziehen?

Ist meine finanzielle Vorsorge heute größer, als vor 10 Jahren?

Sind meine Familie und ich medizuinisch optimal versorgt?

Habe ich Gründe, optimistisch auf die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre zu schauen?



Die Initiative 4children befragte 2000 Kinder zwischen 4 und 14 Jahren. Danach halten also für besonders wichtig um die 90% daß niemand mehr hungert, um die 80%, die Armut zu beenden, um die 80% die Kriege zu beenden und ganz abzuschaffen, um die 70%, daß sichergestellt wird, daß alle Menschen fair behandelt werden und um die 65%, daß man die globale Erwärmung stoppt.

Die Bertelsmann Stiftung befragte im Jahre 2009 14 - 18jährige in Deutschland zu denselben Themen, wobei diese deutlich schlechter abschnitten und enorm mehr Egoismus zeigten, gleichzeitig aber beim Armutsproblem mit knapp 75% vorweg schritten, gefolgt von ca. 70%, die den Klimawandel und die Umweltzerstörung als sehr wichtig und entsprechend änderungsbedürftig ansahen, weiterhin mit ungefähr 65%, die den Mangel an Nahrung und (hier genauer benannt...) Trinkwasser ändern würden und erst zuletzt weltweite Seuchen und Krankheiten mit ca. 60% auflisteten.

Es kann also alleine mit der Schaffung von Gesetzen, einer Umkrempelung derselben, neuem Geld, Abfassung einer Verfassung vom Volk usw. nicht alles getan bzw. geändert werden, wo gleichzeitig die Interessen bei der Zukunft anders lagern (unsere Kinder sind gemeint) und niemand von allen "Änderungswilligen" (Selbstverwaltern usw.) sich um die Meinungen derjenigen kümmert, die entscheiden könnten, würden und werden, wo sie und ob sie eine der ihrigen Stimmen platzieren möchten und werden. Wo jeder ausschließlich nur "Seins" gerlten und wirken lassen will, so nach dem Motto, was für ein toller Hecht er oder sie doch sei, wird nur eines deutlich: Der totale Egoismus und die völlige Unfähigkeit!

Die Systeme etc. können nur dem Menschen möglich (nach seinen Fähigkeiten usf.) zu einem besseren Gerechtigkeitssystem und einer insgesamt besseren Gesellschaft gestaltet werden, niemals aber perfekt und schon gar nicht alleine. Dazu gehört also auch dann im Vorfeld mal sowas wie eine Umfrage, wie sie hier beispielhaft eingebracht ist. Vormalige derartige Vorschläge mienerseits wurden schlichtweg ignoriert oder nicht verstanden. Das Um-Die-Ecke-Denken funktioniert eben doch nicht bei allen und immer...

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei vielen machthungrigen, größenwahnsinnigen u. a. von Komplexen geplagten, doch genauer betrachtet, um bedauernswerte und von Neid und Mißgunst durchsetzte Personen mit überhöhtem Geltungsbedürfnis, sich deshalb auch immer wieder selbst auf irgendwelche ihnen nicht einmal passende und zustehende Plätze oder in vergleichbare, noch gar nicht vorhandene Positionen erhebende Mega-Egozentriker. Waren vormals um ca. 630 Klagen wegen Hochverrats unterwegs, darunter auch eine von mir, teilweise mit BMs Hilfe formuliert, obwohl dieser ebenfalls die Meinung vertrat, wie Schachtschneider, das sei Nonsens, haut sich nun jener Schachtschneider mächtig selbst auf die Brust und tut es nun doch nach, vergessend, die vielen Vorläufer würdigend zu erwähnen. Das sind alles Leute, die auch Kritik verteilen und Beleidigungen ohne Ende, aber selbst keine einstecken können und wollen, ob ihrer genialen Unfehlbarkeit. Man bewahre uns vor solchen Egomanen auf höchsten Positionen! Es führte uns alle, Dank derer Selbstüberschätzung und Vortäuschertaktik, gleichwohl mit der Erscheinung einhergehend, immer wieder auf andere zu stoßen, denen sie beabsichtigtermaßen ein Schlechtes-Gewissen-Gefühl übertragend vermitteln können, um ihre eigenen Interessen nur noch besser, zumindest ungestörter und schwächere überzeugend einwickelnder vertreten und verfolgen zu können, nicht aber mit den Menschen im Allgemeinen auf gleicher Höhe begegnend umgehen zu wollen.

Ein Unternehmensberater (...meist hat ein solcher ein BWL-Studium abgeschlossen, was aber nicht zwang ist, jedoch von größerem Vorteil seinen Mitkonkurrenten widerum gegenüber...) hat es nicht leicht, weshalb seine Dienstleistung auch enorm teuer werden kann, dieser aber nur aus der Ferne ab und an seine schriftliche Ausarbeitung in Form eines kurzen Gespräches und Briefes, manchmal auch an Beispielen und Beispielrechnungen, die doch immer noch, obwohl auf Geschäftszahlen beruhend, sehr hypothetisch bleiben, bei Existenzgründungen aufgrund von noch vielfältigeren Umständen, und der Tatsache, daß gar keine Zahlen aus geschäftlichen Vorjahren vorliegen, unter Bezugnahme auf Konkurrenzunternehmen und deren Zahlen noch hypothetischer erscheinen. Um diesen Faktor zu minimieren kann und sollte man im Vorfeld bereits eine Verbraucherumfrage gestalten und selbst vornehmen, deren Ergebnisse nach der Auswertung extgrem große Hilfestellung geben kann und wird. Die Schwierigkeit eines neuen Unternehmens liegt nämlich auch an seinem bisherig natürlich vorliegenden Mangel an Bekanntheit, was deutlich mehr Nachteile mit sich bringt, als Vorteile und gerade deshalb auch besonders schwer zu überwinden ist. Überträgt man das auf Staaten, sieht es plötzlich ganz anders aus, oder? Da wundert es doch kaum noch, was die Leute alles so mißtrauisch und neugierig und genau unter die Lupe nehmen...

Ein Mangel an Organisationstalent ist das nächste Kosten intensive Manko (Die tägliche Arbeit einfacher machen - Prozesse durchgängig gestalten.).

Eine Umfrage kann man gestalten lassen oder selbst gestalten und durchführen lassen oder selbst durchführen. Oft wird das Durchführen-Lassen gewählt, weil man ja so schön bequem ist... Wer sich da dann über Kosten beschwert, ist von Hause aus schon ein Kandidat für die Mülltonne, zeigt er bereits an dieser Stelle Unfähigkeit in Vollkommenheit. Also selbst machen, wenn denn kein Geld da ist und nicht die Zeit scheuen, die aufgewendet werden muß. Eine Umfrage muß auch nicht hunderte von Fragen usw. beinhalten und auch schon gar nicht irgendwelche Personen bezogene Daten in diesem Falle, denn hier geht es um ganz etwas Anderes, das man herausfinden möchte. Wie ich früher aus eigener Tätigkeit öfter erfahren habe, ist meist ein DIN A4 - Bogen mit 10 Fragen völlig ausreichend. Bis auf ein oder zwei Fragen sollten alle mit Ja odser Nein beantwortbar bleiben. Eine, da eigene Antwort/en gegeben werden müssen, sollte immer lauten, was der Kunde, Mensch, Wähler, Staatsbürger oder wie auch immer von einem neuen Staat (das kann auch auf eine Verfassung bezogen gemacht werden) gegenüber der anderen erwartet, würde er als Bürger sich eingliedern wollen oder so. Eine andere, bei der es nicht mit Ja oder Nein getan sein wird, wäre, welche Staaten oder was auch immer ihm mit welchen Gesetzen oder was auch immer bekannt sind. Eine dritte Möglichkeit wäre dann, ihn zu fragewn, was in weler Reihenfolge seiner persönlichen Einschätzung der Wichtigkeit er sich wünschen würde, woran der neue Staat oder was auch immer mit seinen BÜRGERN gemeinsam arbeiten sollte. Dann hat man was in der Hand und dahinter sogar noch viel mehr, wonach man sich als Regierung oder was auch immer ausrichten kann und sollte. Das kann man in den Fußgängerzonen jederzeit selber machen un darbeitet so ganz nebenbei in zwei oder zehn Wochen 1000 bis 10000 Blatt ab. Jewdoch vermittelt jeder einzelne im Laufe der vergangenen Jahree immer nur den Eindruck, daß es ihn ertens gar nicht interessiert - nicht wirklich -, zweitens, daß das für ihn viel zu unbequem und zeitaufwendig ist, er habe Wichtigeres zu tun... und drittens, daß es ihm nur und ausschließlich um sich selbst geht, da ein Tag ja wichtiger ist, als 30 Jahre für andere... Wie schizzophren ist denn das? Wieviel deutlicher kann man Egoismus und Selbstverherrlichung denn noch demonstrieren?

Meinetwegen kannst Du was machen oder nicht. Meinetwegen kann das jeder tun oder lassen, wie er will und seinen Ritt fortsetzen. Mein Interesse galt früher ganz sicher nicht diesem hirnamputierten Blödfuggelaber, das zu gar nichts führt aus den genannten Gründen, die offensichtlicher nicht mehr sein und werden können und dennoch immer lauter bestritten werden, weshalb ich das Politikstudium auch nicht fortgesetzt hatte. Das ist für meine Begriffe völlig vergeudete Zeit, weshalb ich lieber woanders sähe und dann auch wieder gute Ernten einfahren werde, bessere, denn hierbei. Ist also die Überarbeitung des 1. Entwurfes der Verfassung der OAM über den Tisch, setze ich mich ab, wie ich es bei den Austritten von Thorsten und MFS schon schrieb, wobei letzterer ja nun wirklich nicht für irgendwas einsetzbar wäre, da er ausschließlich an sich selbst interessiert ist, was noch besser bewertet werden könnte, als das ausschließliche Interesse anderer an irgendwelchen einzelnen zu erstreitenden Vorteilen durch die angestrebten Änderungen. Er weist viel zu viel Wankelmut und Unzuverlässigkeit auf, was ein viel zu großer Risikofaktor ist.

Ich weiß schon, warum ich auch bei BM immer wieder irgendwelche Stellungen usw. abgelehnt habe und dies auch zukünftig tun werde. Das Millieu hat immer wieder irgendwelche Neins meinerseits erhalten, selbst bei Millionen-Angeboten, und nicht akzeptiert, daß ich mir aussuche, was ich zu tun gewillt bin und was nicht.

Ich wünsche noch gutes Gelingen und Erfolg bei den weiteren Unternehmungen!

[ Editiert von Administrator Trainingslabor am 15.12.12 17:14 ]



Trainingslabor, 17.07.2012 14:39
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