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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Andere Länder, andere Sitten...
Michael Wargowski Offline




Beiträge: 2.776

15.01.2013 12:13
RE: Israel-Karte ohne Palästina Antworten

Zitat
zeitfragen-info EXTRA


I. Annette Klepzigs Info

Von: Annette Klepzig [mailto:Annette.Klepzig@web.de]
Gesendet: Sonntag, 13. Januar 2013 14:58
An: ..
Betreff: Nahost-Karte ohne Israel - Israel-Karte ohne Palästina / "There was no Palestinian people"


Kein Kommentar ! Annette Klepzig


1 a ) Rap-Musiker Bushido präsentiert Nahost-Karte ohne Israel

Und was macht ISRAEL ? ! - Israel schafft erbarmungslos FAKTEN:

siehe auch:


http://www.freunde-palaestinas.de/

http://www.peacenow.org/map.php

http://www.thirdtemple.com/images/israel-map/israel.jpg

************************************

http://www.freunde-palaestinas.de/13/ph_01132.html

1 b ) HEUTE - NACHTS, wie es Verbrecher tun!

Siehe auch

http://www.freunde-palaestinas.de/

Bab Al Shams gewaltsam geräumt...


http://www.fr-online.de/politik/israel-p...6,21441922.html

1 c ) Eine Mauer durch das Paradies Von Inge Günther

Das palästinensische Dorf Battir kämpft um seine Gartenterrassen aus der Antike. Israel will dort seinen Sperrzaun verlängern - die Bewohner befürchten, dass sie dann ihre Felder nicht mehr bewirten können. Sie hoffen auf den möglichen Welterbe-Titel.... ...Doch die Idylle ist bedroht. Entlang der alten, unter osmanischer Herrschaft gebauten Bahnlinie will Israels Regierung einen mehrere Meter hohen "Wall" durch die einmalige, weitgehend intakte Kulturlandschaft ziehen. Im Abschnitt Battir soll damit eine der letzten Lücken der Sperranlage geschlossen werden, die sich durch das Westjordanland windet. Die "Barriere" – eine 500 Meter lange Mauer, an die sich ein Wehrzaun anschließt – würde nicht nur eine traumhaft schöne Gegend verschandeln. Die Bauern von Battir verlören ein Gutteil ihrer Lebensgrundlage...

http://electronicintifada.net/content/is...ce-battir/12070

I d ) Israel’s wall will destroy my birthplace, Battir. Hasan Abu Nimah

....Remarkably, both the Guardian and The Washington Post recently published articles outlining the damage the wall would cause to Battir’s distinctive social and ecological system, its Roman-era terraces, water system and agriculture, and the people who have cared for them for innumerable generations. These articles follow determined efforts by the village’s inhabitants, and local organizations to raise the alarm over this latest plan for vandalism by the Israeli occupation (“West Bank barrier plan threatens ancient farming landscape,” The Washington Post, 23 December 2012; “Israeli separation barrier threatens Battir’s ancient terraces,” the Guardian, 11 December 2012)...

1 e ) Israelische KINDER Gefängnisse.rtf: Drei Kinder wurden zu 4 Monaten Haft verurteilt und
Über palästinensische Verhaftete in israelischen Gefängnissen Saed Bannoura – IMEMC


http://www.jungewelt.de/2013/01-08/010.php http://www.jungewelt.de/2013/01-08/010.php?print=1

1 f ) Drangsalierung und Krieg. Karin Leukefeld

Jahresrückblick 2012. Heute: Israel/Palästina. Repressionen, Vertreibungen und Gewalt bestimmen weiterhin den Nahostkonflikt
Für die Palästinenser in der West Bank und im Gazastreifen war auch das Jahr 2012 von anhaltenden Demütigungen, Repressionen, Festnahmen, Hauszerstörungen, Vertreibungen und militärischen Angriffen seitens der israelischen Besatzungsmacht geprägt. Eine Chronologie der Ereignisse, die von der Kampagne »Solidarität mit Palästina« an der Universität Cork in Irland zusammengestellt wird, listet die täglichen Drangsalierungen auf:..

MLR
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Michael Wargowski Offline




Beiträge: 2.776

15.01.2013 13:08
#2 RE: Israel-Karte ohne Palästina Antworten

Zitat
http://www.freitag.de/autoren/joachim-pe...-schuldbuechern

2 ) Palästina in israelischen Schulbüchern. Joachim Petrick

Zerrbild Palästina: Dies zu belegen, ist Gegenstand des Buches von Nurit Peled. Die Professorin hat untersucht, welches Bild israelisches Unterrichtsmaterial von Palästina zeichnet.

"Nichts als Geschichtsverleugnung, Zerrbilder, Klischees und Stereotype"Buchbesprechung
Nurit Peled-Elhanan: Palestine in Israeli School Books: Ideology and Propaganda in Education.
Verlag: I.B.Tauris, 268 Seiten, 24,90 Euro
ISBN: 978-1-78076-505-1


Die Darstellung von Palästina (Westjordanland, Gaza) und den Palästinensern in israelischen Schulbüchern ist ein Ausbund von weit hergeholten Verleugnungen der Geschichte, Zerrbildern. Diese dunkle Ahnung und Mutmaßung zu belegen, ist Gegenstand des neuen Buches von Professorin Nurit Peled. Die Professorin von der Hebräischen Universität hat für ihre Studie untersucht, welches Bild das Unterrichtsmaterial in Israel vom mehr als ungeliebten Nachbarn Palästina zeichnet. In diesen israelischen Schulbüchern heißt es ungefiltert:..

3 ) Ein unverlässicher Partner.rtf: Der größte Mythos der amerikanischen Politik ? Jonathan Cook

...Warum also all dieses Gerede von spezieller Bindung, wenn die Beziehungen von solch tiefem Misstrauen charakterisiert werden ?

Ein Teil der Antwort liegt in der unglaublich einschüchternden Taktik der Pro-Israel-Lobby in Washington. Thomas Friedman, der Kolumnist der New York Times, sprach von einer wachsenden Anzahl von Beobachtern im vergangenen Jahr, als er davon schrieb, dass der US-Kongress wirksam von Israels Lobbyisten „gekauft und bezahlt wird“. Diese Macht (der Lobbyisten) war letzte Woche zu offensichtlich, als...

http://www.steinbergrecherche.com/judaeophobie.htm#Witt

4 a ) Moshe Zuckermann: Die Vorwürfe gegen Augstein sind idiotisch. Zuckermann:

Zitat
"... Das, was man sich mit der Einstufung von Jakob Augstein als einen Antisemiten geleistet hat, ist dermaßen idiotisch, dass man darüber eigentlich nur noch – freilich angewidert – lachen kann. Es hat aber sein Gutes, was geschehen ist. Es wurde höchste Zeit, dass das miese Unwesen, das diverse Diffamierer im deutschen Diskurs mit dem Antisemitismus-Vorwurf betreiben, endlich als das vorgeführt wird, was es ist: als perfide ideologische Praxis zur Abfertigung und Zurichtung politischer Feinde. Dass es diesmal jemanden getroffen hat, der nicht zu den „üblichen Verdächtigten“ gehört, ist, so besehen, ein günstiger Fall. Plötzlich verteidigen ihn Leute, die in dieser Hinsicht selbst einiges auf dem Kerbholz haben...



4 b ) Nach Vorwürfen gegen Jakob Augstein: Ich will auch auf die Antisemiten-Liste!

von Harald Martenstein

Wenn Jakob Augstein Deutschlands schlimmster Antisemit wäre, dann hieße dies, dass es in Deutschland keinen wirklich gefährlichen Antisemitismus mehr gibt, meint Martenstein. Und fragt sich, ob es für ihn für Platz acht reicht: "Oder sind Judith Butler und Avi Primor noch ein bisschen antisemitischer als ich?"... ...Dem Simon-Wiesenthal-Zentrum gebührt das traurige Verdienst, das Thema Antisemitismus zu einer Kabarettnummer gemacht zu haben. Von Jakob Augsteins Antisemitismus lässt sich sagen, dass er aus Kritik an der Siedlungs- und Besatzungspolitik der israelischen Regierung besteht.... ...Nicht die Neonazis sollen also Deutschlands schlimmste Judenhasser sein – nein, ein Journalist, der gegen Israels Regierung polemisiert...

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18629 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18629&css=print

4 c ) Der "Nebbich" allein zuhaus! Sicherheitshalber noch als rtf.: Evelyn Hecht-Galinski.rtf

....Aber das Schlimmste an der lächerlichen Augstein-Kritik ist nicht allein die Tatsache, dass sie überhaupt wahrgenommen wird, sondern dass einem Broder dadurch wieder eine Plattform gegeben wird. Wer ist Broder überhaupt? Ist er nicht ein Beutedeutscher, gestrandet im "Feindesland" Deutschland, nach vielen gescheiterten Versuchen, auch in Jerusalem Fuß zu fassen? Dieser Springer-Journalist, der so gern austeilt, aber nicht einstecken kann, konnte doch nur im traumatisierten Deutschland diese Rolle spielen, die er jetzt als Antisemitismus-"Inquisitor" einnimmt. Braucht man diese Art von Ausputzer-Journalismus? Nein und nochmals nein! Ich schrieb schon öfter, wir würden alle zu Antisemiten gemacht, aber das zeigt doch nur, wie dieser inflationär gebrauchte Begriff mehr und mehr zu einer stumpfen Klinge wird...

http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=8964

5 ) Israels schleichende Kriminalisierung der demokratischen Rechte (für Juden).
Von Richard Silverstein, übersetzt von Ellen Rohlfs


Vor ein paar Tagen schrieb Amira Hass in Haaretz einen Artikel über ein Schin Bet-Verhör eines israelischen Friedensaktivisten, Kobi Snitz.

Snitz ist Mathematiker am Weizmann-Institut und Mitglied einer pro-BDS-Gruppe in Israel, die sich Boycott from Within (Boykott von Innen) nennt. [er gehört auch zu den Anarchisten gegen die Mauer (Anarchists Against the Wall)]. Snitz und mehrere hundert andere unterzeichneten das Manifest der Gruppe; auf viele von ihnen wurde so die Geheime Staatspolizei aufmerksam. Sie "lud" Snitz zu einer Befragung "ein" - genau ein Jahr, nachdem sie ihn das letzte Mal zu einer Tasse Tee und Kuchen eingeladen hatte. Er wollte jetzt nicht kommen. Aber sie sagten ihm, die Alternative wäre, ihm einen Polizeiwagen zur Uni zu senden, um ihn dort zu verhaften und ihn hier fest zu nehmen und zu verhören... ...Es besteht keine Gefahr, dass der Schin Beth tatsächlich irgend ein Gewaltverbrechen der Siedler gegen Palästinenser aufklären wird...

http://electronicintifada.net/blogs/ali-...srael-tells-max

II ) Watch: “There was no Palestinian people,” big donor to Birthright Israel tells Max Blumenthal. by Ali Abunimah

“There was no Palestinian people.” So said American hedge fund manager Michael Steinhardt one of the biggest donors to Birthright Israel, a program that doles out free 10-day trips to Israel in an attempt to entice Jews to leave their homelands around the world and settle in Israel and the 1967 occupied territories. Steinhardt spoke to journalist Max Blumenthal at a Birthright Israel rally and dance rave that was addressed by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu. Netanyahu told the international gathering of youth that “Israel” was their “birthright” and “homeland.” Blumenthal’s video report,...


MLR
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Michael Wargowski Offline




Beiträge: 2.776

15.01.2013 13:22
#3 RE: Israel-Karte ohne Palästina Antworten

Zitat
II. Mit Diktatoren in den Krieg

BERLIN/ABU DHABI (Eigener Bericht) - Die Bundeswehr verstärkt ihre Kriegsübungen mit den Diktaturen der Arabischen Halbinsel. Zum Jahresende hat die deutsche Luftwaffe zwei größere Trainingsmaßnahmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten absolviert, die jeweils gemeinsame Gewaltoperationen zum Inhalt hatten. Beteiligt waren neben emiratischen Soldaten unter anderem Militärs aus Saudi-Arabien, Qatar und NATO-Staaten. Eine der Maßnahmen hatte ausdrücklich ein "fiktives Krisenszenario in der Golf-Region" zum Inhalt, in dem Deutschland "einem befreundeten Staat zu Hilfe" eilen müsse. Die derzeit einzig denkbare Konkretisierung dieses Szenarios wäre ein Krieg gegen Iran, in dem die NATO und die Golfdiktaturen gemeinsam kämpften. Die Übungen zielten nicht nur darauf ab, die multinationale Kriegführung zu trainieren. Sie halfen auch, Militärs aus den Emiraten auszubilden, die zwar über modernstes Kriegsgerät, aber über dürftige praktische Fähigkeiten verfügen. Nebenbei präsentierte die deutsche Luftwaffe den emiratischen Gastgebern den Eurofighter, mit dem Berlin das Land beliefern will - in einer Fortsetzung milliardenschwerer Rüstungsexporte an die Diktaturen der Arabischen Halbinsel für den Hegemonialkampf gegen Iran. Begonnen hat die Militärkooperation unter der rot-grünen Regierung Schröder/Fischer...

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58506

[German Foreign Policy- Newsletter vom 11.01.2014]

III. Eismeer statt Wüstensand

BERLIN (Eigener Bericht) - Deutsche Marine-Experten sagen eine weitreichende Militarisierung der Arktis voraus. Wie es in aktuellen Analysen des Fachblattes MarineForum heißt, das von einem bekannten Militaria-Verlag veröffentlicht wird und als offizielle Publikation der "Marine-Offiziers-Vereinigung" gilt, treibe das Abschmelzen der Eisdecke im Polarmeer und der dadurch ermöglichte Zugriff auf Rohstofflagerstätten und Seewege im Hohen Norden die Konkurrenz der Arktisanrainer deutlich voran. Vor allem Russland entfalte mittlerweile militärische Aktivitäten, die nicht ignoriert werden könnten und die übrigen Arktis-Anrainer zum "Nachziehen" zwängen.

Dänemark hat in den letzten Jahren in der Tat begonnen, seine eigenen Militärplanungen für den Hohen Norden deutlich zu intensivieren. Das Land gilt - es ist das einzige EU-Mitglied mit Territorien im Hohen Norden - in Berlin als Instrument einer eventuellen deutschen Einflussnahme in der Arktis...

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58507

[German Foreign Policy- Newsletter vom 14.01.2014]

IV. Maschinenkriege

BERLIN (Eigener Bericht) - Berliner Regierungsberater dringen auf deutliche Zurückhaltung bei der Aufrüstung der Bundeswehr mit Drohnen und plädieren für die Ächtung autonom operierender Waffenträger.

Bereits jetzt sei der Einsatz sogenannter Kampfdrohnen in der Aufstandsbekämpfung mit gravierenden Folgen behaftet, heißt es in einem aktuellen Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

Schranken des Kriegsrechts würden niedergerissen; außerdem drohe, da Kriege mit Drohnen ohne eigene Opfer geführt werden könnten, eine Zunahme von Militäreinsätzen weltweit. Ganz besonders aber müsse man die technologische Weiterentwicklung der Drohnen in Rechnung stellen.

Bei steigender Komplexität ihrer Aktivitäten könne der Mensch perspektivisch nicht mehr wirklich steuernd eingreifen, sondern allenfalls noch Vorschläge der Maschine bestätigen oder aber zurückweisen. Eine "wirkliche Entscheidungsautonomie des Menschen" im Krieg werde es unter derartigen Bedingungen nicht mehr geben, warnt die SWP. Angesichts der weiteren Barbarisierung militärischer Gewalt spricht sich der Think-Tank für eine neuartige Rüstungskontrolle bei Drohnen aus - während die Bundesregierung den entgegengesetzten Weg geht und die künftige Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr in Aussicht stellt...

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58505

[German Foreign Policy- Newsletter vom 10.01.2014]

V. Traditionspflege

KARLSRUHE/PARIS (Eigener Bericht) - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hält trotz massiver Proteste an der Ernennung eines NS-Funktionärs zum "Ehrensenator" fest. Die gegen den ehemaligen Geschäftsführer des Kernforschungszentrums Karlsruhe, Dr. Rudolf Greifeld, erhobenen "Vorwürfe" müssten zunächst durch einen nicht näher bezeichneten Experten "wissenschaftlich belastbar verifiziert" werden, erklärt das KIT. Kritiker werfen der 2009 aus dem Kernforschungszentrum und der Universität Karlsruhe hervorgegangenen Institution daher vor, bereits bekannte Fakten in zu überprüfende Beschuldigungen "umzufälschen" und sich einer "völlig inakzeptablen vorsätzlichen Verschleppungstaktik" zu bedienen. Der in Rede stehende Rudolf Greifeld arbeitete während des Zweiten Weltkriegs als ranghoher Beamter für die deutsche Militäradministration im besetzten Paris und organisierte in dieser Funktion unter anderem einen Besuch Adolf Hitlers. Aufgrund der Proteste hunderter französischer Wissenschaftler musste er 1975 seinen Aufsichtsratsposten beim deutsch-französischen Atomforschungsinstitut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble räumen. Unter seiner Ägide war am 25. Juni 1974 eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kernforschungszentrum Karlsruhe und der pakistanischen Kernenergiebehörde geschlossen worden, die Islamabad den Griff nach der Atombombe ermöglichte...

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58503

[German Foreign Policy- Newsletter vom 08.01.2014]

VI. Schockierende Ergebnisse zu Gentechnik-Verbreitung

Gentechnik-Bakterien in großer Dichte in Flüssen nachgewiesen: weitere Gefahr für Antibiotika-Resistenzen.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=28d4b3117252ms353

[Sonnenseite Newsletter vom 13.01.13]


VII. 90 Prozent der NRW-Stadtwerke setzen auf Erneuerbare Energien

Auch Stadtwerke und Regionalversorger drängen kräftig auf den Wachstumsmarkt der Erneuerbaren Energien.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=28d4b3117283ms353

[Sonnenseite Newsletter vom 13.01.13]


VIII. Aufruf zur Demo: „Wir haben Agrarindustrie satt!“ Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!“

Möchten Sie auch eine Landwirtschaft, die gesunde Lebensmittel ohne Pestizide und Gentechnik produziert? Die unseren Boden, unser Wasser und unsere Kulturlandschaft schützt? Die Hühner, Schweine und Rinder nicht als Ware, sondern als Lebewesen sieht? Und die Landwirten ein faires Einkommen ermöglicht?
Dann kommen Sie mit dem Umweltinstitut München am 19. Januar 2013 nach Berlin! Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für Bauernhöfe und gegen Agrarindustrie.

Weitere Infos zum Ablauf der Demonstration finden Sie hier

http://umweltinstitut.org/gentechnik/akt...andard+Kampagne

[Umweltinstitut München, Email vom 11.01.13, desgleichen BUND vom 14.01.13]

IX. Spionageverdacht im Bundestag

Es klingt unglaublich: Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Fuchs hat nach unseren Recherchen jahrelang Geld von einer nebulösen Londoner Lobbyfirma kassiert. Die Herkunft dieser Nebeneinkünfte – mindestens 57.000 Euro, vermutlich aber sehr viel mehr – verschleierte er gegenüber der Öffentlichkeit.

Die Frage ist nun: Wofür erhielt der CDU-Politiker das Geld? Fuchs sagt: Für regelmässige Vorträge. Doch das passt so gar nicht zu der von ehemaligen britischen Geheimagenten gegründeten Firma. Aussagen des Gründers legen nahe, es gehe Hakluyt & Company um Spionage für Auftraggeber aus der Wirtschaft.

Lesen Sie hier die ganze Geschichte

http://blog.abgeordnetenwatch.de/2013/01...beratungsfirma/

[abgeordneten watch.de, Email vom 09.01.13]

MLR
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